About

Die Philosophie von Der achte Sinn.
Ein Unternehmen in Bewegung.

Der achte Sinn ist kein gewöhnliches Unternehmen. Es ist ein lebendiger Ort, ein Raum zwischen den Welten, gegründet aus einer inneren Notwendigkeit – aus der Suche nach Wahrheit, Tiefe und Verbindung.

Vor fünf Jahren haben mein Bruder und ich begonnen, diesem Raum einen Namen zu geben.
Über Instagram und in vielen Gesprächen formten wir gemeinsam eine Vision:
Der achte Sinn – ein Ort für feine Wahrnehmung, klare Intuition und stille Kraft.
Wir erinnerten uns an acht Qualitäten, die uns als Geschwister verbinden:
Vertrauen, Klarheit, Zuhören, Intuition, Stille, Wahrhaftigkeit, Verbindung und Verantwortung.
Diese Werte wurden zu einem inneren Kompass, der uns geführt hat – und der mich bis heute begleitet.

Heute gehen wir wieder jeder unseren eigenen Weg.
Doch der Austausch bleibt lebendig.
Ich bin nun diejenige, die Der achte Sinn weiterträgt – als Künstlerin, Mentorin und Begleiterin für feinfühlige Menschen.
Ein Solo-Pfad mit offenen Türen: für Zusammenarbeit, für Begegnung, für gemeinsames Wachsen.

Ich orientiere mich an Kunst, innerem Wissen und traditionellen Pfaden.
Die Wurzeln meiner Arbeit reichen tief:
In die Weisheit der First Nations, wie sie durch Jamie Sams überliefert wurde.
In die Klarheit und Disziplin des japanischen Buddhismus, wie ich sie durch meinen Großvater kennengelernt habe.
In die radikale Freiheit der Kunst, verkörpert durch Achim Freyer und Joseph Beuys.
In die spirituelle Tiefe von Osho, Artur Sila und Daniel Atreuy, die auf je eigene Weise Räume für Bewusstsein geöffnet haben.

Diese Menschen – LehrerInnen, Autoritäten, SeelengefährtInnen – haben mich geprägt.
Doch Der achte Sinn ist kein abgeschlossenes System.
Er ist ein offener Raum, ein wandelbares Feld, das sich mit jeder Begegnung neu formt.


Es braucht einen inneren Ort, an dem sich Sensibilität nicht verstecken muss.
Es braucht Räume, in denen Feinfühligkeit, Kunst und Erkenntnis nicht als Schwäche, sondern als Kraft verstanden werden.
Der achte Sinn ist so ein Ort.

Ein Ort für alle, die tief spüren.
Für alle, die sich erinnern wollen, wer sie wirklich sind.
Für alle, die neue Wege suchen – kreativ, achtsam, verbunden mit sich selbst,mit Gleichgesinnten und dem großen Ganzen.

Anfängergeist:
Der Anfängergeist ist eine Philosophie aus dem Zen-Buddhismus. Er ist eine Geisteshaltung der Offenheit, Neugier und Unvoreingenommenheit. Er wird von Klarheit und Einfachheit geprägt, indem wir die Dinge wie zum ersten Mal betrachten. Dadurch dass wir mit dieser Wahrnehmung frei von Vorurteilen und Erwartungen sind, fördern wir unsere Kreativität und unsere persönliche Entwicklung durch neue Lösungsansätze.

Geduld:
Geduld ist eine Fähigkeit, auf etwas warten und unangenehme Situationen gelassen ertragen zu können. Dies wird durch die Akzeptanz der gegebenen Situation erreicht. Sie hilft uns, Herausforderungen durch Klarheit zu meistern, unsere Ziele langfristig zu erreichen und den Stress zu reduzieren.

Großzügigkeit:
Großzügigkeit ist der freie Wille, anderen uneigennützig mit meist positiven Absichten etwas zu geben. Dies können materielle Dinge oder auch immaterielle Dinge wie Zeit, Hilfe, Aufmerksamkeit oder Mitgefühl sein. Durch Großzügigkeit findet man Freude daran, das Leben anderer zu bereichern, was Vertrauen, Dankbarkeit und menschliche Nähe fördert.

Mitgefühl:
Mitgefühl bedeutet Verständnis gegenüber den Gefühlen und Erfahrungen einer Person zu bringen und die Motivation zu erhalten, die zum aktiven Helfen führt. Die aktive Hilfe kann durch Worte, Taten und Präsenz ausgedrückt werden. Es kann das Wohlbefinden steigern, Stress reduzieren, soziale Bindungen stärken und Verbundenheit erzeugen.

Vertrauen:
Vertrauen ist die Überzeugung, dass man sich auf jemanden oder etwas verlassen kann. Aber um das überhaupt erst einmal zu können brauchen wir tiefes Selbstvertrauen. Es basiert auf vergangenen Erfahrungen, aber auch auf der Hoffnung auf positive zukünftige Ereignisse. Vertrauen ist keine Selbstverständlichkeit und wird dadurch durch Offenheit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit aufgebaut. Es ist die Basis für ein positives zwischenmenschliches Zusammenleben.

Liebe:
Liebe ist ein intensives Gefühl der Zuneigung und Verbundenheit. Sie hat dabei verschiedene Ausdrucksformen. Sie wird individuell erlebt und ausgedrückt. Durch ihre Individualität ist sie sehr komplex und kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Durch Heilreisen wird ein Ungleichgewicht in Balance gebracht.

Akzeptanz:
Akzeptanz bedeutet, eine Person oder eine Situation so anzuerkennen und anzunehmen, wie sie ist. Dies erfolgt auch wenn es nicht unseren Wünschen oder Erwartungen entspricht. Sie ist ein aktiver Prozess, der durch eine bewusste Entscheidung erfolgt. Durch Akzeptanz ist es uns möglich mit schwierigen Situationen stabil umzugehen und unser Wohlbefinden durch gesunde Pausen zu stärken.

Dankbarkeit:
Dankbarkeit gehört zu den 8 Werten, da wir ohne Dankbarkeit die anderen 7 Werte nicht wahrnehmen können. Oft brauchen wir erst einmal Umwege wie Selbstvertrauen, Akzeptanz, Liebe um in die Dankbarkeit zu kommen. Sie ist also gleichzeitig eine Basis und ein Nebenprodukt von allen anderen Eigenschaften.